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Outlook.com: „Verbundene Konten“ abgeschaltet – so kommen deine GMX-Mails trotzdem an

Hilfe für alle, deren alte E-Mail-Adresse nicht mehr in Outlook.com ankommt

Viele haben jahrelang ihr altes Postfach – etwa bei GMX, WEB.DE oder T-Online – in Outlook.com eingebunden. Outlook.com hat die E-Mails dort selbst abgeholt, alles lag in einem Posteingang. Seit Juli 2024 geht das nicht mehr. Hier erfährst du, warum, warum eine einfache Weiterleitung oft im Junk-Ordner endet und wie deine E-Mails trotzdem zuverlässig ankommen.

Was hat sich geändert?

Warum landet die Weiterleitung im Junk-Ordner?

Der naheliegende Ausweg ist eine Weiterleitung im alten Postfach. Das Problem: Eine weitergeleitete E-Mail kommt beim neuen Anbieter von einem Server an, der gar nicht zum ursprünglichen Absender gehört. Schutzverfahren wie SPF, DKIM und DMARC prüfen genau das – und für Outlook.com sieht die weitergeleitete Rechnung deines Online-Shops dann aus wie eine gefälschte E-Mail. Die Folge: Sie landet im Junk-Ordner oder wird abgelehnt. In den Foren berichten viele, dass nach der Umstellung auf eine Weiterleitung alle E-Mails im Junk-Ordner landeten.

Die üblichen Auswege – und ihre Haken

So löst es Mailferry

Mailferry macht das, was die verbundenen Konten früher gemacht haben – nur ohne Weiterleitung:

  1. Du verbindest dein altes Postfach (z. B. GMX, WEB.DE, T-Online, Gmail, Yahoo, iCloud, freenet) und dein neues Postfach (z. B. Outlook.com).
  2. Kommt im alten Postfach eine E-Mail an, meldet sich dessen Server sofort bei Mailferry. Mailferry legt die E-Mail innerhalb von Sekunden direkt in den Posteingang deines neuen Postfachs – so, als wäre sie dort angekommen.
  3. Weil die E-Mail nicht weitergeleitet, sondern hineingelegt wird, greifen die Weiterleitungsprobleme nicht. Absender, Datum und Anhänge bleiben unverändert.
  4. Im alten Postfach wird die E-Mail standardmäßig in den Ordner „Übertragen“ verschoben – nichts wird gelöscht.

Dazu siehst du, wer noch an deine alte Adresse schreibt, und kannst die Absender Stück für Stück auf die neue Adresse umstellen. Newsletter meldest du mit einem Klick ab. So wird das alte Postfach nach und nach überflüssig.

Schon im alten Postfach vorhandene E-Mails überträgt Mailferry nicht – die kopierst du einmalig selbst. So geht's

Kosten

Du kannst Mailferry 14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten. Danach kostet es 2 € im Monat und ist monatlich kündbar – gedacht für die Übergangszeit, bis alle Absender deine neue Adresse kennen. Zu den Preisen

Jetzt 14 Tage kostenlos testen

Angaben zu Outlook.com und Gmail laut den verlinkten Hilfeseiten der Anbieter, Stand September 2026.